Sprache & Dichtung
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Zitate
Aufsteigt der Strahl und fallend gießt Er voll der Marmorschale Rund, Die, sich verschleiernd, überfließt In einer zweiten Schale Grund; Die zweite gibt, sie wird zu reich, Der dritten wallend ihre Flut, Und jede nimmt und gibt zugleich Und strömt und ruht.
Augen, meine lieben Fensterlein, Gebt mir schon so lange holden Schein, Lasset freundlich Bild um Bild herein: Einmal werdet ihr verdunkelt sein!
Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, Von dem goldnen Überfluss der Welt!
Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.